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IRMGARD PUCHER

Supervision & Beratung

Coach als Hebamme alternativer Lösungen

Um aufzuzeigen, dass dies nicht unbedingt "harte kalte Wirtschaftswelt" bedeutet, hier ein sehr weicher, weiblicher Blickwinkel auf Coaching:

Coaching hat viel gemeinsam mit den Aufgaben einer Hebamme:

hebame

Eine  Coach steuert den Prozess in engster Kooperation mit der Kundin.

  • Sie leitet an,
  • schlägt Methoden vor - und verwirft sie, wenn sie nicht als passend empfunden werden-,
  • gibt Rückmeldung und ermuntert („Der Kopf ist schon zu sehen!“),
  • beobachtet mit großem Respekt.

Eine Coach nimmt Anteil, aber übernimmt nicht Schmerz und Anstrengung,
denn sie weiß, sie trägt das Kind (die Lösung) nicht in sich, und kann es daher natürlich auch nicht auf die Welt bringen. Wenn die Hebamme presst, bringt sie den Geburtsvorgang dadurch um nichts voran.

Eine Coach behält den Überblick über den gesamten Verlauf
und vermittelt so beim Durchlaufen einer Problemsituation Sicherheit und Geborgenheit.
Sie ermöglicht so der Kundin loszulassen und sich ganz auf den Augenblick einzulassen.
Sie glaubt nicht zu wissen, wie weh es tut, und was der Kundin möglich ist zu tun.

Eine Coach hat große Erfahrung mit „Geburten“ alternativer Ideen
Sie hat sich kundig gemacht,
diesen Prozess schon oft mit anderen durchlaufen,
kennt viele hilfreiche Möglichkeit, die Geburt (von Ideen) voranzubringen, zu erleichtern
und bildet sich diesbezüglich ständig weiter.

eiEine Coach wird (mitunter) sehr nahe an die Intimsphäre von Menschen herangelassen.
Dies erfordert von ihr selbstverständlich ein hohes Maß an:

  • Respekt
  • Demut (= Mut zu dienen)
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Eigenreflexion
  • und Professionalität

Eine Coach teilt die Freude
über die gelungene Geburt einer neuen Lösung, heftet sich diesen Erfolg aber nicht auf die eigene Fahne, sondern schreibt ihn eindeutig der Kundin zu und zieht sich diskret zurück.

Es macht einen großen Unterschied,  ob ich ein Kind alleine zur Welt bringen muss, oder ob ich mich dabei auf die Begleitung und Unterstützung einer erfahrenen Hebamme verlassen kann.
Selbst wenn ich´s alleine auch schaffen würde - um meiner selbst und des Kindes (der Lösung) willen  - warum sollte ich es tun?

Der Vergleich legt die Wahl der weiblichen Form nahe. Männliche Kollegen und Kunden mögen sich mitgemeint wissen!

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Irmgard Pucher

Diplom-Lebensberaterin
ÖVS-Supervisorin und Coach
Eingetragene Mediatorin
kym®-Pädagogin/Ausbildnerin
Dipl. Legasthenietrainerin Kindergartenpädagogin

Kontakt

Irmgard Pucher
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